Samstag, 31.1.
Die geplante Abfahrtum 7:30 Uhr zu unserer Unterkunft zum  ‚Haus Enzian‚ in Fiss – wie schon zwei Jahre davor – konnte eingehalten werden und wir kamen mit einer kurzen Unterbrechung bei der Blockabfertigung beim Tunnel Füssen-Reute so gegen 13 Uhr an. Die Zimmer wurden gerade gereinigt und so gingen wir schon einmal zum Einkaufen um einige Dinge für die kommenden Tage zu besorgen – für diesen Abend standen die klassischen Spaghetti Bolognese auf dem Speiseplan. Etwas vor dem Abendessen gab es noch einen kleinen Kaffeklatsch und als Nachtisch Gummibärchen und Fernsehen. Um für die ersten Pistenmeter fit zu sein, war die Schlafenszeit etwas füher angesetzt.

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Sonntag, 1.2.
Bei klarer Nacht war es am Morgen um die -15°C im Tal und wir packten uns nach einem ausgedehnten Frühstück dementsprechend warm ein. Das Wetter war den ganzen Tag über zum größten Teil sonnig und deshalb konnten wir uns bei der Mittagspause in der Zirbenhütte auch etwas an die frische Luft setzen. Gegen Nachmittag zo es immer weiter zu und es fing langsam an zu schneien. Wir beschlossen, dass es an diesem Tag genug mit der Fahrerei war und so begaben uns wieder zurück in die Unterkunft. Dort angekommen zogen wir uns um und feierten noch etwas Apres-Ski in der Hexenalm, bevor es zum Abendessen in die Dorfalm ging. Später zur Schlafenszeit noch einmal aus dem Fenster geschaut – es schneite noch!

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Montag, 2.2.
Bei Schnee schlafen gegangen und bei Schnee wieder aufgewacht. Laut Wettervorhersage sollte es den Tag über nur Schneien und gegen Mittag die Sonne rausspitzen. Wieder dick eingepackt auf die Piste gegangen und über den frischen flauschigen Tiefschnee geschwebt. Leider etwas zu weit, denn die Gondelstation, die wir ansteuern wollten, wurde kurz vor uns wegen Sturm geschlossen. Es standen auch noch weitere Ski- und Snowboardfahrer davor, die sich die selbe Frage stellten: Wie kommen wir wider hoch? Ein paar Minuten später kamen auch schon die Pistenarbeiter mit ihren Ski-Doos und wir wurden zu zweit mit diesen bequem die Piste hochgefahren. Zum Mittagessen fuhren wir diesmal auf die Serfauser Seite zum Leithe Wirt, bummelten anschließend noch durch das Städtchen und fuhren mit der der Dorfbahn – der kleinsten und höchstgelegensten Luftkissenbahn der Welt. Das Wetter wurde immer besser und so kosteten wir alle noch bis zum Schluss die Sonnenstrahlen und die tollen Pisten aus.

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Dienstag., 3.2.
Schon nach dem Aufstehen und dem täglichen Wetterbericht zum Frühstück war klar – das wird ein sonniger Tag mit echtem Kaiserwetter! Und so war es dann auch und wir nutzten die tolle Fernsicht um einmal quer durch das gesamte Skigebiet zum höchsten Gipfel des Gebietes – dem Masnerkopf (2828 m) –  zu pendeln. Zum Mittagessen sind wir wieder ins ‚alte‘ Gebiet und kehrten in der Frommersalm an. Danach bezwang ich mit Andi noch die Kamikaze-Tiefschnee-Abfahrt, um anschließend fix und alle wieder die Unterkunft zu erreichen. Schnell frisch gemacht und als Abendessen eine leckere Pizza im Dolce Vita genossen. Um 21 Uhr war dann bei allen Schicht und allgemeine Bettruhe war angesagt.

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Mittwoch, 4.2.
Für heute war das Wetter ziemlich bewölkt vorhergesagt, aber zum Glück riss die Wolkendecke den Tag über auf, ab Mittag schien dann sogar etwas die Sonne. So verbrachten wir ihn überwiegend auf der Serfauser Seite, denn da war der Wind nicht ganz so stark und wir klapperten die ganzen schwarzen Pisten – ohne unsere zwei Skifahrer – ab. Zum Schluss noch über die Familientalabfahrt geschlittert und den Tag mit Schinkennudeln und Fernsehen abgeschlossen.

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Donnerstag, 5.2.
Früh kurz aus dem Fenster geschaut und am liebsten gleich wieder ins Bett gelegt, denn die Aussicht war durch Nebel ziemlich eingeschränkt. Also dick angezogen und auf einen schwierigen Tag mit schlechter Sicht vorbereitet. Aber umso höher wir mit dem Lift fuhren, umso besser wurde die Sicht! Ein fast perfekter Skitag, der von ein paar Wolken ab und zu getrübt wurde. Vorm Mittagessen wurde noch einmal in der Serfauser Innenstadt etwas gebummelt und Kleinigkeiten gekauft. Nach dem Essen wurde die Talabfahrt angetreten, an der Unterkunft die Snowboards gegen Schlitten getauscht, die vom Haus zur Verfügung gestellt wurden und mit der Gondel wieder zur Mittelstation gefahren. Die Strecke war aber leider nicht so der Knaller und führte auch teilweise über die befahrene Piste. Deshalb fuhren wir auch nur einmal hinunter. Danach kurz umgezogen, Zutaten für das Abendessen besorgt (Chili Con Carne) und vorsorglich einen Platz in der Pizzaria für morgen Abend reserviert.

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Freitag, 6.2.
Heute mal schön ausgeschlafen und einfach nix gemacht außer Bücher gelesen und Serien auf dem Netbook geschaut. Die restlichen Bewohner waren brav am Ski- und Snowbordfahren. Den letzten Abend haben wir dann zusammen in der Pizzeria Bajazzo verbracht.

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Samstag, 7.2.
Um den Stau am Fernpass zu umgehen, starteten wir nach einem kleinen Frühstück schon um 7:30 Uhr. Auf der Anreise war gegen 11 Uhr nämlich die Gegenfahrbahn schon mit wartenden Autos vor den Tunneln verstopft…
Wir kamen jedoch flott voran und erreichten die Heimat wieder ohne große Staus.

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Alle 97 Bilder hier oder als Diaschau.

… und auf vielfachen Wunsch hin noch das kurze Video dazu:

3 thoughts on “Skiwoche Fiss”

  1. Uii schöne Bilder, sieht aus, als hattet ihr ganz viel Spaß 🙂 Ich war in der Winterferien auch Skifahren, in Südtirol (www.eschenlohe.it) Es war wie immer fantastisch. Wie kann man auch keinen Spaß da haben?! LG Claudi

    1. Immer wieder schön dort – schon zum 2. Mal. Wir versuchen auch immer gleich eine Woche zu fahren, dann macht’s gleich noch mehr Spaß 🙂

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