Schon die Anreise am Freitag zu unserem Zwischenstopp in München wurde von Dauerregen begleitet. Zum Glück war auf der Autobahn nicht viel los und wir kamen ohne Probleme durch.

Samstag starteten wir um 7 Uhr wieder bei strömenden Regen, der uns bis zum Infopoint am Talanfang vom Zillertal begleitete. Dort rief dann die nette Dame von der Info das ganze Tal nach einer freien Pension an. Das ganze dauerte etwa eine halbe Stunde, denn irgendwie waren durch die Weihnachtsferien der vergangenen Wochen nichts mehr für eine Übernachtung frei. Letztendlich fand sie dann noch das Landhaus Stöckl in Hippach für 30€ die Nacht. Jetzt konnten wir mit ruhigem Gewissen, ein Dach über dem Kopf zu haben, auf die Piste gehen – also fuhren wir ins Skigebiet Mayrhofen. Schnell noch einen Halbtagespass ab 11 Uhr gelöst und bei Regen in die Gondel gestiegen. Oben angekommen erwartete uns schlechte Sicht und dicke Schneeflocken. Die Psite war auch schon ziemlich aufgeschoben und so versuchten wir unser Bestes, den Hang zwischen den Buckel hinunterzukommen. In der oberen Regionen war es allerdings vom Schnee her ziemlich gut, denn es war kalt genug, so dass er liegen blieb und wir den ganzen Tag eigentlich sehr guten Tiefschnee abseits der Pisten hatten… Gegen 16 Uhr war die wilde Fahrt beendet und die Unterkunft wurde aufgesucht, die nassen Skiklamotten wurden zum Trocknen aufgehängt und noch schnell geduscht. Im Anschluss aßen wir noch in unserer Lieblingspizzeria Sidan  noch eine Kleinigkeit und fielen geschafft in unser Bett. Regen.


Sonntag früh aus dem Fenster geschaut und es hatte tatsächlich aufgehört zu regnen! Also schnell gefrühstückt, die Siebensachen gepackt und zum Skigebiet Kaltenbach gefahren – mit dem Hintergedanken, dass wir dann nachmittags schneller aus dem Tal kommen. Diesmal einen Tagespass gekauft es ging bei bewölktem Himmel den Berg hinauf. Das Wetter wurde bis Mittag immer besser und so langsam riss die Wolkendecke auf und die Sonne kam doch noch zum Vorschein. Das hatte leider den Nachteil, dass der Schnee bei etwa 2-3 °C Umgebungstemperatur nun noch schneller schmolz. Bevor es gegen Nachmittag wieder zuzog, genossen wir die Sonnenstrahlen und fuhren gegen 16 Uhr wieder Richtung Heimat. Die Autobahn war erfreulicherweise leer und so kamen wir ohne Probleme und zügig voran.



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