Uhh… bei Temperaturen um die 0 °C haben wir’s von ca. 13-17°° ausgehalten. Durch die Kälte war’s nicht ganz so voll gewesen. Die gierige Nonne hat ordentlich eingesammelt, so daß es jetzt Popcorn bis zum Fasching 2007 geben wird…
Nach dem Umzug noch einen kurzen Abstecher in’s Haupeltshofer gemacht und bei einer heißen Tasse Schokolade mit Sahne wieder aufgewärmt. Leider wollte die Bedienung meine neuen Würzburg-Euros nicht annehmen 🙁 Schade, hätte auch ordentlich Trinkgeld gegeben.

4 thoughts on “Faschings-Umzug Würzburg”

  1. Pass auf! Was ich vom Fasching halte…

    „Alaaf und Helau! – Seid ihr bereit?
    Willkommen zur Beklopptenzeit!
    Mer kenne des aus Akte X,
    doch Mulder rufe hilft da nix,
    des kommt durch Strahle aus dem All,
    und plÖtzlisch ist dann Karneval!
    (Tusch)
    Uff einen Schlach werd’n alle dämlisch, denn das befiehlt das Datum nämlisch!
    Es ist die Zeit der tollen Tage,
    so eine Art Idiotenplage,
    eine VerschwÖrung, blÖd zu werden,
    die jährlich um sich greift auf Erden.
    Ei‘ wahre Ausgeburt der HÖlle,
    und Ausgangspunkt davon ist KÖlle!
    Tusch)
    Denn dort gibt’s nit nur RTL,
    das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
    sondern aach jede Menge Jecken,
    die sisch auf Nasen Pappe stecken,
    in Teufelssekten sich gruppieren,
    danach zum Elferrat formieren
    und dann muss selbst das dÖfste Schwein dort auf Kommando frÖhlisch sein.
    (Tusch)
    Auf einmal tun in allen Ländern,
    die Leude sisch ganz schlimm verändern, Sie geh’n sisch hemmungslos besaufe und fremde Mensche Freibier kaufe, schmeiße sisch Bonbons an die Schädel, betatsche Jungens und aach Mädel und tun eim jede, den sie sehen, ganz fuschtbar uff de Eier gehen!
    Sie tun nur noch in Reime spreche
    und sind so witzisch, man kÖnnt‘ breche, bewege sisch in Polonäsen, als trügen sie Gehirnprothesen, man mÖschte ihnen – im Vertrauen am liebsten in die Fresse hauen!
    (Tusch und Konfetti-Kanone)
    Doch was soll man dagege mache?
    Soll man vielleicht noch drüber lache?
    Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe, man kann sisch nit mal gegen impfe, die Macht der Doofen ist zu staak, als dass man sisch zu wehr’n vermag!
    (Tusch)
    Am besten ist, man bleibt zu Haus
    und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.
    Man schließt sich ein paar Tage ein
    und lässt die BlÖden blÖde sein!
    Der Trick ist, dass man sich verpisst
    bis widder Aschermittwoch ist!
    Und steht ein Zombie vor der Tür,
    mit so ’nem Pappnasengeschwür,
    und sagt statt „Hallo“ nur „Helau“,
    dann dreh sie um, die dumme Sau,
    und tritt ihr kräftisch in den Arsch
    und ruf dabei: Narrhalla-Marsch!“

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