60’s Psychedelic Surf meets Alternative Rock. Wieder einmal ein Konzert im B-Hof nach meinem Geschmack:

The Magic Twangers: Das ist keine Musik für schwache Nerven. Inspiriert durch den Sound von Link Wray, Sandy Nelson oder Dick Dale, tauchen die Magic Twangers mit ihrem eigenen Beat auf, wie aus einer hunderte Meilen langen Welle explodierender Lava am Strand von Planet Vulcan. Ihr Sound ist der Vergangenheit und der Zukunft, die Mutter allen Twangs, das primitive Grollen des Rhythmus, der seit Milliarden von Jahren existiert und darauf wartet, die Toten und Halbtoten zum Leben zu erwecken und das Surf-Gen in jeden Menschen zu pflanzen.

Jane Doe: Sie sind drei ebenso verrückte wie lebensfrohe junge Frauen aus Würzburg und Nürnberg, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit dem Klischee „Girl-Band“ aufzuräumen.
Die Band gibt es seit 2007, spielt jedoch seit Anfang des Jahres 2011 mit neuer Schlagzeugbesetzung. Müsste man Jane Doe in eine Genre-Schublade stecken, dann wäre diese wohl am ehesten eine Mischung aus Indie, Alternative und Rock.


Danach noch einen kleinen Abstecher zur 10-Jahre-Jubiläums-Feier in die Escobar gemacht.

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