Gemütlich unter der Woche ging’s wieder mal mit Tim in den vierten Teil von Bourne: Das Bourne Vermächtnis im Cineworld Dettelbach.

Inhalt:
Auf Grund des massiven Wirbels, den der Bourne-Skandal hervorgerufen hat, sind die amerikanischen Geheimdienste gezwungen, die „Operation Outcome” – die Weiterentwicklung der Jason-Bourne-Operation – auf Eis zu legen. Der verantwortliche Byer (Edward Norton) beschließt, alle Agenten und sonstiges beteiligtes Personal eliminieren zu lassen. Doch Aaron Cross (Jeremy Renner), einer der Soldaten, die durch „Outcome“ mit Hilfe vom Medikamenten zu Superkriegern hochgerüstet wurden, überlebt. Gemeinsam mit der Ärztin Dr. Marta Shearing (Rachel Weisz), die an der „Verbesserung“ der Agenten mitgearbeitet hat und wie durch ein Wunder das Reinemachen ebenfalls überlebt hat, flieht er nach Manila, wo der abhängige Cross Medikamentennachschub organisieren will. Doch Byer ist ihnen auf den Fersen und hat noch einen Trumpf im Ärmel …

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Fazit:
Bevor man ins Kino geht, sollten die drei Vorgänger auf jeden Fall angeschaut werden, sonst versteht man von der Handlung nur die Hälfte. Der Film mit 135 Minuten Länge ist schon sehenswert, aber leider nur eine Story um nichts und wieder nichts – streckenweise sehr langatmig und außer einigen Aktion-Sequenzen nichts besonderes. Wenn man die ersten drei Bourne-Filme mochte und sich damit abfinden kann, dass hier bis auf ein paar Anspielungen von Bourne nicht viel zu sehen ist, wird man auch diesen Film mögen. Eine Fortsetzung der „Bourne-Trilogie“ fand ich eigentlich unnötig, aber ein sechster Teil wurde auch schon angekündigt.
(Nach dem Abspann kommt nichts mehr.)

3 von 5 Pillen

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