Sa., 24.8.: Anreise
Waahh! Niemals mehr am Samstag Vormittag über den Fernpass und Brenner zum Gardasee. Für die geplanten 600 Kilometer mit 7 Stunden wurden am Ende dann 13 Stunden im Auto mit Stop’n’Go über die Hälfte der Strecke. Zum Glück fanden wir das Bellvedere Village in Castelnuovo am Südufer recht flott und konnten so gleich einchecken. Kurz danach stürmte auch schon das angekündigte Gewitter los. Zum Abendessen gab’s noch eine kleine Brotzeit und wir fielen um 23 Uhr alle geschafft ins Bett.

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So., 25.8.: Badetag
Das Gewitter hatte sich über Nacht zum Glück verzogen und wir konnten bei herrlichem Sonnenschein gemütlich Frühstücken. Danach wurde das Gelände mit den drei Pools erkundet und die Kids schwammen ein paar Runden.
Gegen Mittag machten wir uns in Richtung Sirmione auf und steuerten einen öffentlichen Strand von Santa Maria di Lugana an, wo wir uns bis zum Nachmittag mit Tretbootfahren, Planschen und Pizza essen aufhielten. Wieder zurück in der Anlage gab’s Abendessen und es kam wieder ein Gewitter auf. Den Tag ließen wir mit einer Runde Trivial Pursuit gegen 23 Uhr ausklingen.

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Mo., 26.8.: Peschiera
Nach dem Frühstück habe ich mich mit meinem Vater in das 2 Kilometer entfernte Zentrum von Peschiera del Garda zu Fuß aufgemacht. Dort ist montags immer Markt und wir schlenderten durch die überfüllten Gassen. Gegen Nachmittag ging’s dann wieder zurück und es wurde bis zum Abendessen noch etwas auf dem Balkon entspannt. Nach dem Essen startete der ganze Trupp noch einmal mit Kind und Kegel in das abendliche Stadtzentrum – diesmal mit dem Auto. Wieder wurden die verwinkelten Straßen abgelaufen, aber jetzt mit einer Eistüte in der Hand. Um 23 Uhr suchten wir wieder unsere Betten auf. Heute gab’s ausnahmsweiße mal keinen Regen.

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Di., 27.8.: Deszensano
Diesen Tag nutzten wir alle, um auf den größten Wochenmarkt in die größte Stadt am Gardasee – Deszensano – zu fahren. Das dachten sich natürlich auch hunderte von anderen Menschen und die Parkplatzsuche gestaltete sich etwas schwierig. Nach einer guten halben Stunde Suche durch die Stadt fanden wir einen gebührenpflichtigen und bezahlten am Ende für ca. drei Stunden Aufenthalt 1,50€ Gebühren… für italienische Verhältnisse ein echtes Schnäppchen! Um zwei Uhr lagen wir wieder auf dem Balkon/am Pool und genossen die Nachmittagssonne. Nach einigen Kartenrunden war dann um 22:30 Uhr Schluß für heute.

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Mi., 28.8.: Ostküste
Nach dem obligatorischen Frühstück brach die eine Gruppe nach Venedig auf und wir fuhren 40km die Ostküste – Garda Orientale – nach Norden, um eine kleine Wanderung auf dem Monte Baldo zu tätigen. Da der Gipfel die letzten Tage in Wolken gelegen und heute der erste Tag mit freier Sicht zum Gipfel war, zog das natürlich einige Wanderer an. Der Preis von 20€ für Berg- und Talfahrt schreckte natürlich auch ab, da wir nicht allzulange auf dem Berg verweilen wollten. Als Alternative besuchten wir die Burg Castello Scaligero in Malcesine, von der wir einen herrlichen Blick nach Riva und in den Süden hatten. Nach drei Stunden brachen wir wieder auf und machten noch einen kurzen Stopp an der Strandpromenade von Bardolino, bevor es wieder zum Strand nach Santa Maria di Lugana ging, wo wir mit den Kindern noch eine Runde Tretboot paddelten. Um 18:30 Uhr trafen wir gleichzeit an unserer Ferienwohnung mit der Venedig-Gruppe zusammen und nach dem Abendessen und einer Runde Schnauz fielen wir fertig vom Tag um 23:15 Uhr in die Federn.

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Do., 29.8.: Heimreise
Kurz gefrühstückt, zusammengepackt und um 10 Uhr wieder Richtung Norden aufgebrochen. Die Autobahnen waren diesmal alle frei und wir kamen nach rund sieben Stunden wieder daheim an.

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