Sa., 31.8.:
Nach dem Start um fünf Uhr morgens ging es zu siebt und zwei Autos recht zügig Richtung Norden, bis es uns um Hamburg herum eine Stunde Zeitverlust durch diverse Staus gekostet hat. Am Nachmittag erreichten wir dann unser Ferienhaus, in dem wir uns auch gleich einrichteten und im Anschluss zum nahegelegenen Strand gingen. Der war selber ziemlich steinig und das Wasser eher erfrischend. Nach einem kleinen Abendessen war für den einen Fahrer schon gegen 21 Uhr Schluss.

So., 1.9.:
Nach dem Frühstück wurde mit dem Auto und gemütlichen 80 km/h Höchstgeschwindigigkeit Kurs auf die Nordseeinsel Rømø genommen. Dort fuhren wir erstmal geradeaus direkt bis an das Meer – zum Glück herrschte Ebbe und so standen weitere Camper und etliche Autos an diesem Strandabschnitt. Nachdem Regen einsetzte, verließen wir den Strand und fuhren zum Fischessen weiter in den Hafen von Havneby.
Wieder zurück im Ferienhaus ging ich erstmal eine Runde Laufen und nach dem Abendesses saßen wir noch bei Stadt, Land, Fluss und Kartenspielen beisammen.

Mo., 2.9.:
Bei dem schönen Wetter war eine Fahrt an den Nordseestrand bei Esberg geplant. Wieder einmal gemütlich zwei Stunden auf den Straßen gefahren und wir kamen bei Blåvand an den Strand. Dort angekommen stiegen wir erstmal auf den weithin sichtbaren Leuchtturm und ließen uns dann windgeschützt am Strand nieder. Später unternahmen wir noch einen kleinen Strandspaziergang zu den ‚bekannten‘ Maulesel-Bunkern und eine Dünenwanderung zu einigen versteckten Bunkern vom ehemaligen Atlantikwall. Leider lagen die größeren Betonbunker im militärischen Sperrgebiet und waren im Moment wegen Übungen nicht erreichbar. Gegen 18 Uhr starteten wieder die Heimreise zum Feriendomizil, wo wir dann um 20 Uhr zu Abend gegessen haben und ich nach der frischen Meeresluft bald im Bett landete.

Di., 3.9.:
Heute legten wir einmal einen ruhigen Tag ein und fuhren in die Stadt Åbenrå bei uns um die Ecke – auch auf der Suche nach ein paar Postkarten. Da war aber kein Souvenierladen mit den Ansichtskarten weit und breit zu finden. Wie wir dann später herausfanden, schreibt anscheinend keiner mehr per Hand, denn das dänische Porto ist bei Karten nach Deutschland mit vier(!) Euro pro Briefmarke ein bisschen teuer. Nach diesem Schock sind wir wieder zurück gefahren und genossen den Nachmittag eher ruhig, bis es nach einer kleinen Nachtwanderung in die Falle ging.

Mi.; 4.9.:
Heute stand die Fahrt nach Kolding auf dem Programm, wo wir zuerst den Legeparken besuchten. Ein Spielpark mit kostenlosen Benutzen von Booten, Fahr- und Klettergeräten. Anschließend ging es um den kleinen See mit einer kleinen Besichtigung vom Koldinghus in die Altstadt – immer noch auf der Suche nach den teuren Postkarten. Zur Belohnung für den langen Stadtpaziergang statteten wir dem Schwimmbad ‚SlotssøBadet‚ noch einen Besuch ab. Auf der Heimfahrt machten wir noch einen kleinen Abstecher ins Shopping-Center ‚Kolding Storcenter‚. Abendessen und von der Planscherei früh ins Bett.

Do.; 5.9.:
Nach dem Aufstehen aus dem Fenster geguckt und nur grau in grau gesehen. Der Wetterbericht sagte auch erst gegen frühen Nachmittag Besserung voraus und so bagann der Tag auch ruhiger mit Wii-spielen und lesen. Nachdem das Wetter etwas besser wurde, ging es bei uns am Strand entlang zur Fähre auf die kleine Insel Barsø. Dort angekommen liefen wir einmal quer über den höchsten Aussichtspunkt von 38 m zum Strand und dort ein paar Geocaches erledigt, wo wir vom Wind fast weggeblasen wurden. Wieder zurück etwas Karten und Stadt-Land-Fluss gespielt und von der vielen frischen Luft ns Bett gefallen.

Fr.; 6.9.:
Bei mittelprächtigem Wetter wurde heute der Universe-Freizeitpark angesteuert, was dann natürlich den Vorteil hatte, dass im Park nicht so viel los war. Es gab viel aus dem Bereich Naturwissenschaften und Virtual-Reality zu entdecken – eigene Filme konnte man auch drehen. Ruck-Zuck war der Tag vorbei und es ging wieder zurück in die Unterkunft.

Sa.;7.9.
Nach dem etwas kleinerem Frühstück und dem groben Aufräumen startete die Rückfahrt um 9.45 Uhr. Mit einigen Staus und Pausen kamen wir dann um 20.00 Uhr wieder daheim an.

(Erinnerung an mich, falls ich noch einmal die A7 bis Flensburg fahre: Minimum alle 20 km war eine Baustelle!)

2 thoughts on “Dänemark”

  1. Sehr schöne Dänemark Doku ?? Daumen hoch ?? Da bekommt man Lust gleich nochmal hinzufahren ?

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